Friday, 31. october 2008 5 31 /10 /Okt. /2008 20:47
ich habe versucht gott zu beschreiben. und es ist das denken wenn ich liebe. ich habe versucht gott zu sehen. und es ist jeder neue tag. ich habe versucht gott zu hören. und es ist jeder klare gedanke. ich habe versucht gott zu verstehen. und es ist der glaube an die liebe. ich habe versucht mit gott zu reden. und es ist das leben das ich sehe. ich habe versucht gott zu begreifen. und es ist jeder wahre satz. Klaus Lutz
von Diamant
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Monday, 27. october 2008 1 27 /10 /Okt. /2008 01:22



wenn du das leben findest! dann sag es mir.
sag mir, was es so erzählt. sag mir, wie es
aussieht. sag mir, was es will. sag mir, was
es fühlt. sag mir, was es denkt. sag mir, was
es will. sag mir, was es träumt sag mir, was
es wünscht. sag mir, was es weiß.


wenn du das leben findest. dann sag es mir.
sag mir, an was es glaubt. sag mir, wo es
beginnt. sag mir, wie es beginnt. sag mir, wie
es ist. sag mir, wo die liebe von ihm beginnt.
sag mir, wie die liebe von ihm beginnt.


wenn du das leben findest. dann erzähl mir
von seiner welt. wie es dort ist. gibt es dort
ein leben mit frieden? und, wie ist ein leben
mit frieden? gibt es dort ein leben mit gerechtig-
keit? und, wie ist ein leben mit gerechtigkeit?
gibt es dort ein leben ohne armut? und wie ist
ein leben ohne armut?


wenn du das leben findest. dann sag es mir.
erzähl mir von seiner welt. von seinen ideen.
seinem glauben. seinem wissen. sag mir, was
besser ist. sag mir, was wir brauchen. sag
mir, was uns fehlt. sag mir was gut ist. und
wir so dringend benötigen.

                                             Klaus Lutz

von Diamant
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Saturday, 25. october 2008 6 25 /10 /Okt. /2008 05:52

da



wo es das leben gibt?
wenn du etwas sagst.
wenn du etwas zeigst.
wenn du etwas erklärst.
und dann lächelst!


wo es das leben gibt?
wenn du still bist.
wenn du nur zuhörst.
wenn du nur grübelst.
und dann singst!


wo es das leben gibt?
wenn du nur liest.
wenn du nur träumst.
wenn du nur geniesst.
und dann redest!

Klaus Lutz

von Diamant
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Sunday, 19. october 2008 7 19 /10 /Okt. /2008 22:41

 

belogen, betrogen, ausgenommen und zerstört.
liege ich in diesem bett. den rollstuhl an der seite.
vor mir ein tisch mit papier und chaos. hinter mir
ein kleiderschrank. 2 Bilder an der wand. und
irgendwo suche ich einen neuen anfang. in
meinem kopf. in diesem zimmer
.


ich sehe mir die bilder an. ich sehe mir den tisch
an. und den kleiderschrank an der seite. ich will
wieder farben sehen. und sehe auf die bilder. ich
will wieder ordnung sehen. und sehe auf den tisch.
und, ich will wissen was mir geblieben ist. und sehe
in den kleiderschrank. und irgendwo suche ich einen
neuen anfang. in meinem kopf. in diesem zimmer.


ich erinnere mich an die hoffnung die es gab. als
ich die bilder kaufte. ich erinnere mich an die hoffn-
ung die es gab. ohne das chaos auf dem tisch. ich
erinnere mich an die hoffnung die es gab. als der
schrank voller kleider war. und irgendwo suche ich
einen neuen anfang. in meinem kopf. in diesem
zimmer.


und ich erinnere mich an menschen, denen die bilder
gefielen. und ich erinnere mich an menschen, denen
mein tisch gefiel. und ich erinnere mich an menschen,
denen meine kleider gefielen. und ich denke zurück
an andere menschen. an gespräche und menschen
die schön waren. und irgendwo suche ich einen neuen
anfang. in meinem kopf. in diesem zimmer.


und ich denke mir, ich hatte pech. es gibt menschen,
denen ist nicht zu helfen. ich habe alles gegeben.
ich habe alles verloren. ich wollte das beste. und
irgendwo, suche ich einen neuen anfang. in meinem
kopf. in diesem zimmer.

                                                           Klaus Lutz

von Diamant
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Wednesday, 15. october 2008 3 15 /10 /Okt. /2008 18:10


Heute, habe ich
Sie getroffen!
Die eine Frau!
Die konnte Es!
Eine Sekunde
erklären:
"Was sie will"
"Was sie hat"
"Was sie gibt"
"Was sie nimmt"
"Warum sie ist"
"Warum sie lebt"
"Warum sie stirbt"
"Wie sie ist"
"Was sie ist"


Klaus Lutz

Anmerkungen von Klaus Lutz zum Gedicht:

ich denke, die größten lügner, sind
uhren. dieses tick, tick, tick. das
sekunden sein sollen. und, diese
sekunden, die zeit sein sollen.
und, diese zeit, die das leben sein
soll. tick, tick, tick. das sind
keine sekunden. und, das ist auch
keine zeit. es gibt keine instru-
ment, das zeit anzeigen kann. was
immer eine uhr auch anzeigt. zeit
ist das nicht. weiß der kukuck,
wie zeit zu messen ist. oder ob
zeit überhaupt zu messen ist.
ich denke, sie ist nicht zu messen.
es ist völlig unmöglich, die
zeit zu messen. zeit ist an nichts
abzulesen. weder an jungen menschen.
noch an alten menschen. zeit ist
etwas anderes. es ist mehr als das.
und, wenn zeit etwas ist. wenn es
sie wirklich gibt. dann ist sie
das, was ich empfinde. dann ist
sie das, wie ich mich sehe. und,
wie ich das leben sehe. sehe ich
mich, immer wieder, neu. sehe ich
das leben, immer wieder, neu. ist
dieses leben, für mich, da. das,
immer wieder, neu beginnt. ist
dieses leben für mich da. wo ich
mich, immer wieder, neu sehe.
sehe ich, die tage, immer wieder
neu. sehe ich die menschen um
mich her, immer wieder, neu. und
sehe ich das leben um mich her,
immer wieder, neu. ich denke,
das ist zeit. wie ich all das,
um mich her, empfinde. und, wie
ich mich empfinde. mein leben. mit
dem es das gibt! ein bewußtsein
mit dem ich, immer wieder, anders
denke. neu denke. neu sehe. neu
empfinde.


http://www.ruhlandismus.de

von Diamant
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Sunday, 5. october 2008 7 05 /10 /Okt. /2008 10:34

das leben, die suche nach etwas, das
unauffindbar ist. und, das doch hin
und wieder ein mensch findet. das
unauffindbare finden. das leben finden.
mit dem wissen, das es niemand glaubt.
das unauffindbare gefunden zu haben.
den menschen der sich findet. und, mit
dem sich die liebe findet. die, ohne
diesen menschen, unauffindbar gewesen
wäre. den menschen finden. mit dem
sich das leben findet. den blick für
das leben. der ohne diesen menschen
unauffindbar gewesen wäre. den blick
für die natur. den blick für andere
menschen. den blick für die welt.
für das einzigartige und unwieder-
holbare leben. die liebe, die sich
mit dem einen menschen findet. ohne,
die sie unauffindbar gewesen wäre.
das geheimnis der welt lösen. mit dem
menschen, ohne den das leben unauf-
findbar gewesen wäre. mit dem menschen,
mit dem das leben da ist. die augen,
die es sehen. und, die gedanken die
es lieben. und die umarmungen, die es
halten. die es schützen: die liebe!
das leben! die welt! den menschen finden,
mit dem sich das unauffindbare findet.
der frieden! das glück! die liebe! die
träume, mit denen das leben erwacht. mit
denen, die welt erwacht. mit der, die
liebe erwacht. und das wissen, das die
welt umarmt.

                                           Klaus Lutz
von Diamant
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Saturday, 4. october 2008 6 04 /10 /Okt. /2008 01:46


für ein gespräch mir dir. den himmel aus blau.
für einen spaziergang mit dir. die wege aus gelb.
für das zusammen sein mit dir. die augenblicke
aus purpur. 

für die trauer eines tages. ein kuß aus grün von
dir. für die gedanken über die welt. eine umarmung
aus rot von dir.  für streitereien um nichtiges.
ein tag aus orange, von dir. für die zweifel des
lebens. ein wort aus gelb von dir.

für einen gedanken von dir. das rot eines neuen
morgens. für das wissen von dir. das grün eines
blickes. für eine erklärung von dir. das blau
eines liedes

für die zweifel des lebens. das weiß der stille
von dir. für die erfüllung aller wünsche. das
violett der treue von dir. für ein leben, das
sinnvoll ist. das grün des lächelns von dir. für
den glauben an etwas gutes. das blau der meinungen
von dir.

                                                           Klaus Lutz

.                   

von Diamant
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Friday, 3. october 2008 5 03 /10 /Okt. /2008 16:52


ich glaube ganz fest daran! das,
es die sexorgien sind. die bunter
sind, als die farbigsren bilder.
und phantasievoller als jeder roman.
und das sie es sind: die zum
kreativsten gehören. das es unter
menschen geben kann!

ich glaube ganz fest daran! das es
die sexorgien sind. die noch vor
alkohol. die noch vor drogen. die
noch vor hollyoodfilmen. das sind
was es ist: "das wahre glück des
menschen sind!"

ich glaube ganz fest daran! das es
sexorgien sind. die noch, vor den
besten ideen. die noch, vor der
politik. die, noch vor der religion.
das sind was es ist. das wichtigste,
das es unter menschen geben kann.

                            Klaus Lutz

von Diamant
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Monday, 22. september 2008 1 22 /09 /Sept. /2008 21:13


Das Denken ist der Freund von Gott. Und die
Zeit hat ohne einen Glauben keinen Sinn. Und
nur die Liebe erhält dem Leben seine Freiheit.

Das was Gott ist! Oder die Zeit! Oder
die Wahrheit! Ist Poesie! Immer das Leben
zu sehen! Auch mit geschlossenen Augen!

Neben der Liebe lebt die Gerechtigkeit. Nur
Träume geben dem Leben einen Sinn. Und Gott
schenkt uns mit jeder Sekunde einen Diamanten.

Das Leben ist eine Reise zu neuen Gedanken. Die
Kleidung der Welt ist die Liebe. Und die Zeit ist
ein Lied das Kriege verhindern kann.

Sekunden sind nur mit Phantasie mehr als Zeit. Die
Hauptrolle in diesem Leben spielt die Liebe. Und Gott
ist ein Künstler der das Leben stets neu zeigt.

Jeder Mensch ist so wichtig wie die Sonne. Und
für alles was lebt ist Gott ein Lehrer. Und ein
Gedanke der 1000 Türen öffnet, ist das Leben.

Die Zeit ist eine Blume mit vielen Farben. Mit
Frieden ist jeder Tag ein König. Die Familie
Gottes ist das Denken die Freiheit und die
Phantasie.

                                        Klaus Lutz

 

 

 

Anmerkungen von Klaus Lutz zum Gedicht:



Geniessen

Das, was ich sehe.Das, was ich
lebe. Das, was ich bin. Das, was
ich will. Das, was ich denke. Das.
ist das Eine. Ich sitze, morgens
am Fenster. Und, sehe das Le-
ben. Einen Baum. Sträucher.
Hecken. Gras.Vögel. Menschen.
Und, trinke einen Tee. Und ge-
niesse Es. Das wach werden.
Den ruhigen Anfang. Das was
kommt . Den neuen Tag. Und,
ich denke mir. Nein, es ist un-
möglich. Dieser Augenblick.
Dieses Jetzt. Diese Schönheit.
Diese Farben. Das was ist.
Und, mehr wird. Und mehr wird.
Von Sekunde zu Sekunde. Das
Leben, das ich sehe. Wie ein
Geschenk. Ein Korb voller
Wunder. Mit, immer neuen Ge-
danken. Und immer, an dem,
was ich fühle. Und immer mehr
Schönheit. Dieses wunderbare
Leben. Dieser kleine Gedanke.
Dieses Universum, das Da ist.
In meinem Kopf. Begleitet von
dem Willen. Der Liebe sieht .
Von Sekunde zu Sekunde mehr.
Licht ohne Schatten. Für eine
sekunde Gott. In meinem Den-
ken. In meinem Herzen. in mein-
em Leben.

k.lutz

von Diamant
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Monday, 22. september 2008 1 22 /09 /Sept. /2008 02:20



seit einigen monaten ist das leben, von mir, anders.
ich lebe anders. und ich sehe anders. und ich denke
anders. ich versuche es zu sehen. das was das leben
ist. ich versuche zu sehen, was die welt ist. ich
versuche zu sehen, was der mensch ist. ich versuche
zu sehen, was ich bin. das ist es im augenblick.
das leben von mir. und, dann sehe ich dich. und
vergesse das einfach. alles was ich wollte.

seit einigen monaten denke ich. ich lebe richtig. ich
habe recht. es gibt dieses leben. und, es gibt eine
wahrheit. und, es gibt die sprache. und, den einen satz.
der das alles erklärt. und, ich finde diesen satz. und,
ich schreibe diesen satz. und, ich will diesen satz.
und, ich brauche diesen satz. und, dieser satz ist es.
der satz, ist alles was es gibt. und, dann sehe ich
dich. und vergesse das einfach. alles was ich wollte.

seit einigen monaten denke ich. ich bin allein. und
das ist gut. ich lebe nur für das eine. ich lebe nur,
um das zu sehen. um, das zu begreifen. das, was es
ist das leben. das, was es ist die kunst. das, was es
ist das wahre. und, die wahrheit. und es hat sinn,
dieses leben. es hat sinn, das verstehen zu wollen.
es hat sinn das wissen zu wollen. und, dieses zeit,
die ich so lebe. und dann sehe ich dich. und vergesse
das einfach. alles was ich wollte.

Klaus Lutz

anmerkung zu dem gedicht: von klaus lutz

was mich geprägt hat. und was bestimmend
war für mein leben. das war das reisen.
das zusammen sein mit den unterschiedlich-
sten menschen. das leben in den unterschied-
lichsten ländern. in israel mit weltenbumm-
lern und abenteurern. die das besondere
wollten. das leben das anders ist. in
indien mit reisenden. und mit leuten die
da klarheit wollten. was glauben und den
sinn des lebens betrifft. und in australien
mehr mit aussteigern. menschen die sich
eine pause nahmen. von dem normalen leben.
dem gewohnten leben. australien war wegen
meiner arbeit eine andere erfahrung. eine
tätigkeit in einem yachthafen. da, wo sich
die reichen trafen. erfolgreiche leute an
der börse. mit unternehmen. geschäften.
firmen was auch immer. aber alle menschen
die ich traf waren anders. alle hatten ein
anderes leben. und wollten ein anderes leben.
die reisenden, wollten einen neuen sinn in
ihrem leben. und die menschen auf der suche
nach dem glauben, wollten einen neuen sinn
in ihrem leben. und auch die reichen wollten,
den sinn, in ihrem leben. alle wollten das
andere leben. wie auch immer. mit religion.
mit reisen. mit geld. das andere leben. das
andere bewußtsein. das bewußtsein, das dem
leben eine qualität gibt. das bewußtsein
das dem leben, die qualität, gibt. die kul-
tur, mit der ich das leben anders erlebe.
das reisen, um die welt neu zu sehen. den
glauben, um das denken anders zu erleben.
und das geld um kultur anders zu leben. das,
was alles verband war das eine: "das andere"
das die menschen wollten. das bewußtere. das,
was dem leben einen neuen wert gibt. das,
was dem leben eine anderen wert gibt. das
leben, das nicht gelebt wird. das leben,
das ich lebe. das leben, das ich denke. das
leben, das ich träume. das leben, das ich
will. das leben, das mich erfüllt. das mir
den wunsch erfüllt! das leben das mir das
wissen gibt. mit dem ich einmal sagen kann:
"ich habe gelebt". das andere leben. das
leben, das sich darüber bewußt ist. diese
welt ist keine bühne, auf der geprobt wer-
den kann. die komödie läuft. und wer nicht
aufpaßt, der verpaßt das leben. es gibt
keine wiederholung. lebe es dieses leben.
und lebe es bewußt. jede sekunde zählt.
diese eine sekunde, die es nicht gibt. die
gibt es nie mehr wieder. und das leben
das es nicht gibt. das gibt es nie mehr
wieder.

von Diamant
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